WIR ESSEN UNS KRANK

Der Fluch des Überflusses

Immer mehr Studien verdeutlichen den direkten Zusammenhang zwischen dem Konsum von stark glucose-und stärkehaltigen Lebensmitteln und der Entstehung von Krankheiten.

 

Der Biologe und Krebsforscher Dr. Johannes Coy konnte erstmalig die Zusammmenhänge zwischen Ernährung und Krebs wissenschaftlich erklären.

Er entdeckte bei Krebszellen das Transketolase-Like1-Gen (TKTl1).

Ist dieses Gen in den Krebszellen positiv, so verbrennen Krebszellen den Zucker zur Energiegewinnung nicht mehr, sondern vergären ihn. Dies hat für die Krebszellen den Vorteil, dass sie auch bei Sauerstoffmangel Energie produzieren können um stetig weiter zu wachsen. Bei diesem Vergärungsprozess entsteht linksdrehende Milchsäure, die den  Tumor umhüllt und schützt. Der Milchsäuremantel um die Krebszelle ermöglicht eine Ausbreitung des Krebses (Bildung von Metastasen).

Im Weiteren sind die Krebszellen gegenüber Chemo.-und Strahlentherapie sowie auch gegen das eigene Immunsystem unempfindlicher.

 

Das 3-Säulen-Konzept

Durch die Reduzierung der Kohlenhydratzufuhr mit der täglichen Nahrung wird der TKTL1 positiven Zelle die Grundlage der Nahrung entzogen. Zum Teil werden die Krebszellen gezwungen von Vergärung auf Verbrennung umzuschalten.

Die Anti-Krebs-Ernährung nach Dr. Coy ist ein ergänzender Therapieansatz zu Chemo-und Strahlentherapieen und eignet sich für alle Krebsarten. Sie basiert auf folgendem Konzept:

 

Basis

Einschränkung von verwertbaren Kohlenhydraten auf maximal 1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag

 

1. Säule

Erhöhte Fettzufuhr mit Verwendung von qualitativ hochwertigen Fetten und Ölen

2. Säule

Ausreichend hochwertiges Eiweiss, Faserstoffe sowie sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe

3. Säule

Schonende Entsäuerung/Zufuhr von rechtsdrehender Milchsäure/Zusatz von

Antioxidantien

 

Bestandteile der Therapie nach Dr. Coy sind:

1. Tocotrienol (100 mg pro Tag)

2. Kohlenhydratreduktion auf maximal 1 g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht (pro Tag)

3. Sekundäre Pflanzenstoffe insbesondere Polyphenole in ausreichender Menge

4. Omega-3-Fettsäuren (10 g pro Tag) plus Mittelkettige Triglyceride (MCT), 10 g pro Tag

5. Laktat (1,5 g pro Tag)

 

Mein Angebot:

Hilfe bei der Ernährungsumstellung, praktische Kochtipps

Ganzheitliche Beratung bezüglich unterstützender Therapiemassnahmen

(Entgiftung, Entsäuerung, Vitalstofftherapie etc.)

 

Persönliche Anmerkung:

Ich empfehle auf tierische Eiweiss-Zufuhr (Fleisch/Milchprodukte) zu verzichten und stattdessen pflanzliche Eiweisse zuzuführen.

Low Carb anstatt ketogen!

 

Heidi Meyer

Apothekerin ETH

 

Praxis für Komplementärmedizin

Zugerstrasse 4

5620 Bremgarten

 

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heidi.meyer65@bluewin.ch